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SOS-Kinderdorf-Einrichtungen weltweit

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SOS-Kinderdorf

Im SOS-Kinderdorf finden elternlose und verlassene Kinder ein neues Zuhause. Sie wachsen dort in der Geborgenheit einer SOS-Familie auf: Jeweils fünf bis zehn Mädchen und Jungen leben gemeinsam mit ihrer SOS-Kinderdorf-Mutter in einem Familienhaus. Zehn bis 15 SOS-Kinderdorf-Familien bilden eine Dorfgemeinschaft. Die SOS-Kinderdörfer sind der Ausgangs- und Mittelpunkt der weltweiten Arbeit der SOS-Kinderdorf-Organisation.

 
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SOS-Jugenhäuser und Jugendwohngemeinschaften

Die Übersiedlung von Jugendlichen in eine Jugendwohneinrichtung geht meist mit
dem Beginn einer Berufsausbildung oder dem Wechsel an eine höhere Schule einher.
In dieser neuen Umgebung entwickeln die Jugendlichen, begleitet von qualifizierten
BetreuerInnen, realistische Zukunftsperspektiven, übernehmen mehr Verantwortung
und treffen zunehmend eigene Entscheidungen.
Gefördert werden Teamgeist und Kontakte zu Verwandten und Freunden, aber auch
zu Behörden und möglichen Arbeitgebern.
 
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SOS-Berufsbildungszentren

Nur wer einen Beruf erlernt, hat realistische Chancen, später einen guten Job zu finden. Doch in armen Ländern und Regionen, gibt es kaum Lehrstellen. Von einer Ausbildung zum Automechaniker oder zur Krankenschwester können junge Menschen in Kenia oder Nicaragua meist nur träumen. Um Jugendlichen den Weg in ein selbständiges und menschenwürdiges Leben zu ebnen, bilden die SOS-Kinderdörfer aus: Weltweit gibt es 104 Berufsbildungszentren.

 
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SOS-Familienhilfe

Was tun, wenn das jüngste Kind nicht aufhören will, vor Hunger zu weinen? Wie das Geld aufbringen, damit der Älteste weiter zur Schule gehen kann? Und womit die Arztrechnung bezahlen? Die SOS-Kinderdörfer helfen weltweit bedürftigen Familien. Das Ziel: handeln, bevor Kinder auf der Straße landen.

Weitere Informationen zu "Kinder laufen für Kinder":

Weitere Informationen zur weltweiten SOS-Arbeit:

 

So kann ihre Spende helfen »

Lebensnotwendiges: Für 15 Euro im Monat kann ein Kind durch die SOS-Familienhilfe in Nhlangano/Swasiland u.a. mit Lebensmitteln, Kleidung und medizinischer Hilfe unterstützt werden.

Schulmaterial: Für 16 Euro finanzieren Sie einem Schulkind in Kambodscha einmal im Jahr zwei dort übliche Schuluniformen, ein Paar Schuhe und einen Schulranzen.
 

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